Achtung: Absage der Konzertveranstaltung!

Achtung: Absage der Konzertveranstaltung!

Die kommenden Konzerte am 09.04. und 10.04.20 (Golgatha von F. Martin) entfallen leider, der Empfehlung der hannoverschen Landeskirche in Bezug auf das Infektionsrisiko folgend! Wir bitten um Ihr Verständnis!

Das Passionskonzert naht!

Am Gründonnerstag und Karfreitag, 9. + 10.04.2020 um 20 Uhr können Sie mit uns eine seltene Passionsaufführung erleben:

Golgatha von Frank Martin 

NEU: Vor beiden Konzerten findet jeweils ab 19.30 Uhr eine Einführungsveranstaltung zum Konzertprogramm in der Marktkirche statt. Johannes Avenarius und Robert Waltemath informieren zu Hintergründen und Feinheiten des Stückes, sowie Eigenheiten des Komponisten. 

Karten gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen und hier!

Seien Sie dabei! Wir freuen uns auf Sie!

Es weihnachtete schon!

Am 20.+ 21.12.19 um 20 Uhr, sowie am 22.12.19 um 17 Uhr führen wir in der Marktkirche Hannover zwei Weihnachtskantaten, sowie das Weihnachtsoratorium I von J.S. Bach auf!

Schnell Karten sichern!!!

Unser Novemberkonzert

16.11.19 um 20 Uhr Glagolitische Messe und Vater Unser von L. Janacek

Karten gibt es wie immer bei allen bekannten Vorverkaufsstellen und online!

Wie es noch musikalisch weiter geht, erfahren Sie hier!

Leiden auf höchstem musikalischen Niveau: Bachs Matthäuspassion

Zugegeben, die Matthäuspassion zu hören, das heißt, die Passionsgeschichte quasi in Echtzeit mitzuerleben. Zweieinhalb Stunden dauert das Werk, drauf gilt es sich einzulassen!

ABER:

Matthäuspassion zu hören, heißt auch, zu erleben, was herauskommt, wenn sich ein Johann Sebastian Bach NICHT an die Vorgaben seiner Dienstherren hält. Die hatten von ihm bei Dienstantritt gefordert, dass die von ihm hinkünftig zu erwartenden „Compositiones“ nicht „zu lang“ ausfallen würden und die Musik „auch also beschaffen seyn möge, damit sie nicht opernhafftig herauskomme, sondern die Zuhörer vielmehr zur Andacht aufmuntere“.

Und die Matthäuspassion? Doppelchörig und doppelorchestrig – ein Höhepunkt der Kirchenmusik. Es wird gespottet geklagt, es gewittert und es wird gelitten. Schon nach der Uraufführung an Karfreitag 1727 beschwerte sich Pastor Christian Gerber über die theatralischen Komponente „als ob man in einer Oper wäre“.

Sie können das hören am Gründonnerstag (18.4.) und Karfreitag (19.4.), jeweils um 19:30 in der Marktkirche.

Karten gibt’s an den bekannten Vorverkaufsstellen und im Netz.